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Hallo, habe durch Zufall diese tolle Seite gefunden. War auf Spurensuche. Auch ich möchte meine künstlerischen Spuren hinterlassen. Wünsche noch alles Gute, tschüss Werner !!!
www.fingerprint-on-art.com
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Hallo Ein Lieben Gruß an frau Polomski,und Frau Michalowski ihr hab natalie echt viel bei gebracht sie ist gut im schreiben aber auch im lesen macht sie dank einem so super Team große Fortschritte. Vieln dank dafür
Noch eine frage wird es dieses jahr ein Sommerfest bzw. ein Schulfest geben die Eltern können sich ja dann mit anagieren. Also Liebe eltern meldet euch beim zuständigen klassenlehrer
Noch eine frage wird es dieses jahr ein Sommerfest bzw. ein Schulfest geben die Eltern können sich ja dann mit anagieren. Also Liebe eltern meldet euch beim zuständigen klassenlehrer
Liebe Leserin, liebe Leser,
in der letzten Januarwoche 2010 haben mich Schüler/-innen, Schüler-Eltern, Lehr- und Betreuungskräfte und alle Mitarbeiter/-innen der Schule an der Höh in kreativer und bewegender Weise dienstlich verabschiedet.
Im Rahmen einer zusätzlichen offiziellen Feier des Schulträgers haben in ihren Programm-Beiträgen Herr Landrat Thomas Gemke, Frau Regierungsschuldirektorin Friedeborg Steffenhagen, Herr Schulpflegschaftsvorsitzender Jörg Glasow, Herr Förderverein-Vorsitzender Jürgen Dörner und alle Mitglieder des Lehrerrates sehr anerkennende Worte und beste Zukunftswünsche ausgesprochen. Darüber hinaus haben mich in dieser Abschiedsfeier viele Vertreter/-innen benachbarter Schulen und Einrichtungen, meine Familie sowie einige persönliche Freunde begleitet.
Allen Menschen, die an den vielen Aktionen und Beiträgen im Rahmen der Verabschiedungsprojekte erkennbar oder unabdingbar im Hintergrund (z.B. im Bereich der künstlerischen Raumgestaltung oder der hauswirtschaftlichen Versorgung) mit persönlichem Einsatz in guter Gemeinschaft mitgewirkt haben, möchte ich besonders danken.
Zurzeit fühle ich mich noch in einem Zustand, der eher einem Traum als der Wirklichkeit entspricht. Die Erlebnisse und Erfahrungen der vergangenen Woche haben mich emotional in extremster Weise herausgefordert. Die vielen, oftmals sehr nahe gehenden Verabschiedungs-Begegnungen haben sich tief in meine Seele eingegraben und werden dort mein Leben lang verbleiben.
Was unsere Lehr- und Betreuungskräfte mit ihren Schülern/-innen und einigen Elternverterter/-innen in vielen Monaten Vorbereitungsarbeit an kreativer, gemeinschaftlicher und organisatorischer Höchstleistung erbracht haben, ist sensationell und mit sprachlicher Berichterstattung nicht annähernd widerzuspiegeln.
Dafür möchte ich auch auf diesem Weg meine Anerkennung aussprechen und Allen für die weitere Arbeit in der Schule an der Höh wünschen, dass sich dieser Geist und der Weg des vielfältigen Miteinanders, der menschlichen Nähe und der Lust auf Kreativität fortsetzt. Offensichtlich entstehen in dieser Haltung und Orientierung die besonderen Qualitäten, die jede Einzelne bzw. jeden Einzelnen neben der alltäglichen Dienstverpflichtung etwas wertvolles Zusätzliches spüren und erfahren lässt. Es sind der Geist und die Gefühle, die mit den Begriffen Gemeinschaftsorientierung, kollegialer Zusammenhalt, soziale Identität und dienstliche sowie menschliche Heimat nur annähernd und nur teilweise beschrieben sind.
Schließlich möchte ich allen Menschen, die in der Vergangenheit das erfolgreiche Bildungs- und Erziehungsprojekt „Schule an der Höh“ ermöglicht, tagtäglich gestaltet sowie unterstützt haben, sehr danken! Dieser Dank gilt auch für Alle, die meinen beruflichen Weg als Konrektor (1986-1999) und als Schulleiter (1999-2010) in diesen herausfordernden fast 24 Jahren in der Schule an der Höh beratend und helfend begleitet haben.
Mit größtem Dank und besten Wünschen,
Ihr und Euer Heinz-Werner Lettau
in der letzten Januarwoche 2010 haben mich Schüler/-innen, Schüler-Eltern, Lehr- und Betreuungskräfte und alle Mitarbeiter/-innen der Schule an der Höh in kreativer und bewegender Weise dienstlich verabschiedet.
Im Rahmen einer zusätzlichen offiziellen Feier des Schulträgers haben in ihren Programm-Beiträgen Herr Landrat Thomas Gemke, Frau Regierungsschuldirektorin Friedeborg Steffenhagen, Herr Schulpflegschaftsvorsitzender Jörg Glasow, Herr Förderverein-Vorsitzender Jürgen Dörner und alle Mitglieder des Lehrerrates sehr anerkennende Worte und beste Zukunftswünsche ausgesprochen. Darüber hinaus haben mich in dieser Abschiedsfeier viele Vertreter/-innen benachbarter Schulen und Einrichtungen, meine Familie sowie einige persönliche Freunde begleitet.
Allen Menschen, die an den vielen Aktionen und Beiträgen im Rahmen der Verabschiedungsprojekte erkennbar oder unabdingbar im Hintergrund (z.B. im Bereich der künstlerischen Raumgestaltung oder der hauswirtschaftlichen Versorgung) mit persönlichem Einsatz in guter Gemeinschaft mitgewirkt haben, möchte ich besonders danken.
Zurzeit fühle ich mich noch in einem Zustand, der eher einem Traum als der Wirklichkeit entspricht. Die Erlebnisse und Erfahrungen der vergangenen Woche haben mich emotional in extremster Weise herausgefordert. Die vielen, oftmals sehr nahe gehenden Verabschiedungs-Begegnungen haben sich tief in meine Seele eingegraben und werden dort mein Leben lang verbleiben.
Was unsere Lehr- und Betreuungskräfte mit ihren Schülern/-innen und einigen Elternverterter/-innen in vielen Monaten Vorbereitungsarbeit an kreativer, gemeinschaftlicher und organisatorischer Höchstleistung erbracht haben, ist sensationell und mit sprachlicher Berichterstattung nicht annähernd widerzuspiegeln.
Dafür möchte ich auch auf diesem Weg meine Anerkennung aussprechen und Allen für die weitere Arbeit in der Schule an der Höh wünschen, dass sich dieser Geist und der Weg des vielfältigen Miteinanders, der menschlichen Nähe und der Lust auf Kreativität fortsetzt. Offensichtlich entstehen in dieser Haltung und Orientierung die besonderen Qualitäten, die jede Einzelne bzw. jeden Einzelnen neben der alltäglichen Dienstverpflichtung etwas wertvolles Zusätzliches spüren und erfahren lässt. Es sind der Geist und die Gefühle, die mit den Begriffen Gemeinschaftsorientierung, kollegialer Zusammenhalt, soziale Identität und dienstliche sowie menschliche Heimat nur annähernd und nur teilweise beschrieben sind.
Schließlich möchte ich allen Menschen, die in der Vergangenheit das erfolgreiche Bildungs- und Erziehungsprojekt „Schule an der Höh“ ermöglicht, tagtäglich gestaltet sowie unterstützt haben, sehr danken! Dieser Dank gilt auch für Alle, die meinen beruflichen Weg als Konrektor (1986-1999) und als Schulleiter (1999-2010) in diesen herausfordernden fast 24 Jahren in der Schule an der Höh beratend und helfend begleitet haben.
Mit größtem Dank und besten Wünschen,
Ihr und Euer Heinz-Werner Lettau
| (5) Mutter von David aus der M5 So, 31 Januar 2010 22:07:06 |
Sehr geehrter Herr Lettau,
ich wünsche Ihnen einen guten Einstieg in Ihren "Ruhestand" und dass Sie den Wechsel von der Schule auf hoffentlich mehr Frei- und Ruhezeit gut schaffen.
Ich werde nie vergessen, wie Sie uns bei unserem vorsichtigen "Schnuppertag" vor 7 Jahren durch die Schule begleitet und uns die Schule und ihren Ablauf erklärt haben, als hätten Sie alle Zeit der Welt. Ich glaube, Sie kannten alle Kinder mit Namen und jedes Kind hat sich total gefreut, Sie zu sehen. Dass hat mich damals sehr beeindruckt und meine Vorurteile gegenüber einer Schule für Kinder mit geistiger Behinderung abgebaut!
Eine Entscheidung, die ich nie bereut habe, denn David hätte an keine bessere Schule kommen können!
Dazu tragen viele engagierte Lehrer, gute Wiedereingliederungshelfer und in erheblichen Maße halt Sie bei!
Ich wünsche ihnen alles Gute!
ich wünsche Ihnen einen guten Einstieg in Ihren "Ruhestand" und dass Sie den Wechsel von der Schule auf hoffentlich mehr Frei- und Ruhezeit gut schaffen.
Ich werde nie vergessen, wie Sie uns bei unserem vorsichtigen "Schnuppertag" vor 7 Jahren durch die Schule begleitet und uns die Schule und ihren Ablauf erklärt haben, als hätten Sie alle Zeit der Welt. Ich glaube, Sie kannten alle Kinder mit Namen und jedes Kind hat sich total gefreut, Sie zu sehen. Dass hat mich damals sehr beeindruckt und meine Vorurteile gegenüber einer Schule für Kinder mit geistiger Behinderung abgebaut!
Eine Entscheidung, die ich nie bereut habe, denn David hätte an keine bessere Schule kommen können!
Dazu tragen viele engagierte Lehrer, gute Wiedereingliederungshelfer und in erheblichen Maße halt Sie bei!
Ich wünsche ihnen alles Gute!
Schönen guten Tag,
bin gerade auf das Projekt "Besuch der Schreinerei in den Märkischen Werkstätten am Freisenberg" gestossen. Weiter so! Und liebe Grüße aus München
bin gerade auf das Projekt "Besuch der Schreinerei in den Märkischen Werkstätten am Freisenberg" gestossen. Weiter so! Und liebe Grüße aus München
| (3) Lars Di, 23 Juni 2009 19:43:51 |
Hallo liebe Webmaster,
nun endlich bin ich dazu gekommen, mir unsere neue Homepage anzusehen und muss schon sagen:
Echt Spitze!
Ich dachte immer, noch schöner geht nicht; aber ich muss feststellen: anders schön funktioniert. Also mir gefällt die Klarheit und das neue Erscheinungsbild. Weiter so. Ich freu mich auf mehr....
Lars
nun endlich bin ich dazu gekommen, mir unsere neue Homepage anzusehen und muss schon sagen:
Echt Spitze!
Ich dachte immer, noch schöner geht nicht; aber ich muss feststellen: anders schön funktioniert. Also mir gefällt die Klarheit und das neue Erscheinungsbild. Weiter so. Ich freu mich auf mehr....
Lars
| (2) Michael Z6 Di, 21 April 2009 18:05:17 |
Wirklich schöne Seite! Wollte mich auch mal hier verewigen
Das Gästebuch ist eingerichtet und kann verwendet werden, viel Spaß!








